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Alexander Puschkin-Wohnungsmuseum, Moika, 12.

In der Moikastr. 12, im Haus, das den Fürsten Volkonski gehörte, lebte Puschkin mit seiner Familie seit Herbst 1836.

Trotzdem der Dichter in dieser Wohnung starb, sind die Eindrücke vom Museumbesuch hell.

In der Wohnung ist die ursprüngliche Raumeinteilung wiederhergestellt. Hier sind die persönlichen Gegenstände der Puschkin-Familie und ihrer Freunde ausgestellt. Puschkins Lieblingsort in der Wohnung war sein Arbeitskabinett. Es wurde vollständig rekonstruiert und sieht so aus, wie zu Lebensjahren des Dichters. Viele Gegenstände gehörten ihm. Zum 200-jährigen Puschkin-Jubiläum (1999) wurde hier die ständige Literatur-Ausstellung «A. S. Puschkin. Leben und Schaffen» eröffnet. Sie stellt das Leben und das Schaffen des Dichters vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse zwischen 1810-1830er dar. Die Ausstellung beruht auf dem Material, das den Stolz des Museums darstellt – Gravuren, Lithographien, Aquarelle, Buchmalerei, antiquarisch gewordene Bücher.